Alle wollen einen KI-Mitarbeiter. Bekommen haben sie einen Assistenten.
Ein Mitarbeiter hat seinen festen Platz im Prozess. Ein Assistent nicht.
Drei Arten, KI einzusetzen. Nur eine taugt für den Betrieb.
Erst den Prozess klären. Dann Schritt für Schritt abgeben.
Jeder Schritt liefert, was der nächste braucht. Fehlt einer, muss der Agent wieder raten.
Schritte, Zuständigkeiten und Übergaben werden verbindlich festgelegt. Die Abstimmung läuft nicht mehr über das Postfach.
Systeme und Beteiligte werden angebunden: Bestände, Termine und Dokumente landen direkt im Prozess und bleiben aktuell.
Erzeugen, verteilen, erinnern, ablegen. Nach festen Regeln, jedes Mal gleich.
Ein Agent erstellt Entwürfe, bewertet und bereitet vor, mit denselben Freigaben wie ein Mensch.
Mit jedem Durchlauf wächst das Protokoll, auf dem die nächste Übergabe aufbaut.
Finde heraus, welche Schritte ein Agent schon heute übernehmen kann.
Ein Discovery-Projekt zeigt, wie einer deiner Prozesse heute abläuft und welche Schritte ein Agent übernehmen könnte. Danach geht der erste Prozess innerhalb weniger Tage live, ab 499 € im Monat.
Preis auf Anfrage
für das Discovery-Projekt als Paket
Ab 499 € im Monat
sobald der erste Prozess läuft
Worauf ein Agent zugreifen kann, und worauf nicht.
Zugriff
Nur auf das, was sein Schritt ihm bereitstellt. Auf nichts sonst in deinen Systemen.
Zugangsdaten
Sie bleiben beim Prozess. Der Agent hat keine eigenen.
Freigaben
Wo die Regeln es verlangen, gibt ein Mensch frei, als eigener Schritt im Prozess.
Protokoll
Jeder Schritt eines Agenten wird in Echtzeit protokolliert, genau wie jeder Schritt eines Menschen.
Daten
Gehostet in der EU, verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung. Auf Wunsch auch als dedizierte Installation auf deiner eigenen Infrastruktur.
KI-Agenten: Fragen aus der Praxis.
Vier Dinge, in dieser Reihenfolge: einen klar definierten Schritt, die Fakten, die zu diesem Schritt gehören, Rechte, die genau darauf zugeschnitten sind, und ein Protokoll seiner Arbeit. Wer über E-Mail und Tabellen arbeitet, hat keines der vier.
Nur dort, wo du es festlegst. Du bestimmst, welche Schritte ein Agent übernimmt und welche bei einem Menschen bleiben. Freigaben sind feste Schritte im Prozess: Das letzte Wort hat ein Mensch, weil der Prozess es so vorsieht, nicht weil eine Richtlinie es verlangt.
Das ist der übliche Ausgangspunkt, und genau dort setzen wir an: Im Discovery-Projekt wählen wir einen Prozess aus, der innerhalb weniger Tage live geht, ab 499 € im Monat. Sobald ein Schritt klar definiert ist und die nötigen Fakten mitbringt, kann ein Agent ihn übernehmen.
Copilot hilft einer Person beim Schreiben. Er gibt keinen Vorgang von einer Person an die nächste weiter, verwaltet keine Freigaben und dokumentiert keinen Durchlauf. Bei uns übernimmt ein Agent einen Schritt im Prozess, mit denselben Freigaben wie ein Mensch.
Welche Pflichten gelten, hängt davon ab, wofür ein Agent eingesetzt wird. Das System liefert, was eine wirksame Aufsicht ohnehin braucht: Menschen geben frei, wo die Regeln es verlangen, und jeder Schritt eines Agenten wird protokolliert. Welche Pflichten für deinen Einsatz konkret gelten, klärt deine rechtliche Prüfung.
Jeder Schritt eines Agenten wird in Echtzeit protokolliert, genau wie der eines Menschen. Damit ist er so nachvollziehbar wie eine Freigabe, und für ein Audit spielt es keine Rolle, wer von beiden ihn ausgeführt hat.
Das entscheidest du, nach eurem eigenen Verfahren. Das System liefert die Dokumentation dazu: Ein Agent übernimmt festgelegte Schritte, die Freigabe bleibt bei einem Menschen, und jeder Schritt wird protokolliert. Was sich ändert, ist damit schriftlich festgehalten, statt nur vorausgesetzt.
Nein. Ein Agent übernimmt einen Schritt, den bisher ein Mensch erledigt hat, in einem Prozess, der bereits läuft, und er arbeitet über dieselben angebundenen Systeme. Ausgetauscht wird dafür nichts.
Sie bleiben in deinem Workspace, verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung, mit strengen Zugriffskontrollen und gehostet in der EU. Auf Wunsch auch als dedizierte Installation auf deiner eigenen Infrastruktur. Ein Agent sieht nur die Fakten seines Schritts, sonst nichts.
Zeig uns, wie du heute arbeitest.
Danach weißt du, was zuerst dran ist.
Ein Erstgespräch mit Robert: dreißig Minuten darüber, wo dich Koordination am meisten kostet.